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Anstehende Termine

Nächstes Treffen am 20.11.2014

 

Wann: Donnerstag, den 20. November 2014 um 18:00 Uhr

Wo: St.-Johannes Hospital Dortmund, Seminarraum: K3     

Unser Thema bei der kommenden Veranstaltung lautet:  

„Das Handycap ohne Magen - Selbsthilfestrategien“ 

Auf was muss ich achten, und wie gehe ich am besten mit dem Wissen um?

Welche Probleme können auftreten? Wie verhindere ich sie?

Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen!

Ihr Team kein-magen! 

Stressfrei Essen nach Gastrektomie

 

Der kommende Vortrag im Rahmen unserer regelmäßigen Treffen dreht sich um die Physiologie bei Magen- und Darmkrankheiten. Darüber hinaus werden Sie aktuelle Informationen zu den Ernährungsempfehlungen nach Gastrektomie erhalten. 

Unsere Referentin ist Frau Annika Schwink. Sie ist Mitglied des Ernährungsteams im St.-Johannes-Hospital in Dortmund und freut sich auf eine rege Teilnahme.

Wann: Donnerstag, den 18.09.2014, 18.00 Uhr 

Wo: St.-Johannes-Hospital Dortmund, Seminarraum 2

Viele Grüße,

Ihr Team kein-magen 

Nächstes Treffen im Juli 2014

 

Einladung zur kommenden Sitzung der Selbsthilfegruppe "kein-magen"

Wann: 17.Juli 2014

Wo: St.-Johannes-Hospital Dortmund, Seminarraum 2

Uhrzeit: 18.00 Uhr

Vorstellung von Herrn Dr.med. Georg Meyer,
 
Med.Klinik II, St-Johannes-Hospital Dortmund
 
Thema: Magenkarzinom 

Selbstverständlich ist wie immer jedermann willkommen, den das Thema Magenentfernung (Gastrektomie)/Magenkrebs in irgendeiner Form beschäftigt. 

Herzliche Grüße,

Ihr Team "kein-magen" 

Einladung zur Selbsthilfegruppe „kein – Magen"

 

Thema: „Genuss und bewusst genießen hilft Körper, Geist und Seele - Ein Resümee über 5 Jahre Kein-Magen“

Sie erhalten eine kleine Rückschau auf die Vorträge, die wir zu den bisherigen Veranstaltungen erhalten haben.

Dazu laden wir Sie ganz herzlich ein.

Wann: 15.05.2014

Wo: St.-Johannes-Hospital Dortmund, Seminarraum 2

Uhrzeit: 18:00

Wir freuen uns sehr, Sie an diesem Abend begrüßen zu dürfen!

Ihr Team von kein-magen 

 

Entwicklungen der postoperativen Ernährung nach Magen- und Speiseröhrenresektionen


Am Donnerstag, 20.03.1024, ist das nächste Treffen der SHG der Magenlosen (www.kein-magen.de). Thema ist dieses Mal die Entwicklung der postoperativen Ernährung nach Magen- und Speiseröhrenresektionen über die letzten 15 Jahre.

Die Entfernung des Magens oder der Speiseröhre erfordert einen komplexen Umbau des Speiseweges. Hierzu müssen mehrere Nahtstellen im Bereich des Darmes geschaffen werden. Dies macht in der Regel das Essen fester Nahrung über einen unbestimmten Zeitraum unmöglich. Von ärztlicher Seite werden verschiedene Maßnahmen ergriffen, um nach einer solchen Operation das „Verhungern“ der Patienten zu verhindern. Künstliche Ernährung wird entweder über die Vene oder über eine Ernährungssonde in den Darm gegeben. Entsprechend den landläufigen Vorstellungen wird der Ernährung in den Darm stets der Vorzug gegeben, da sie im Vergleich zur intravenösen Ernährung physiologischer und nicht zuletzt auch deutlich billiger ist. Tatsächlich zeigt der direkte Vergleich intravenöser zu enteraler Ernährung deutliche Vorteile der enteralen Ernährung hinsichtlich postoperativer infektiöser Komplikationen.

Moderne Konzepte stellen jedoch nun auch die enterale Ernährung zunehmend in Frage. Tatsächlich zeigen neue Vergleiche zwischen enteraler Ernährung und einer sofortigen natürlichen Nahrungsaufnahme, dass die neu geschaffenen Nahtstellen in der Regel haltbar genug sind, um unmittelbar postoperativ das Essen wieder zu beginnen. In seinem Vortrag wird Prof. Dr. Ulrich Bolder, Chefarzt der Klinik für Chirurgie des St.-Johannes-Hospitals, die historischen Entwicklungen der postoperativen Ernährung nach Magen- und Speiseröhrenresektionen aufzeigen und in einen Kontext mit den neuesten Ernährungskonzepten, die die unmittelbare postoperative Zufuhr fester Nahrung favorisieren, stellen. Insbesondere wird er erklären, welche Patienten nach wie vor mittels Ernährungssonden versorgt werden müssen, um sie auch postoperativ optimal ernähren zu können und dem „Verhungern“ im häuslichen Bereich vorzubeugen.

 

Der Vortrag richtet sich an Betroffene und deren Angehörige und findet statt im Konferenzraum 2 des St.-Johannes-Hospitals um 18:00 Uhr.

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